Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

Die Swiss FinTech Awards nehmen bis zum 6. März Bewerbungen entgegen und suchen innovative Finanztechnologie-Startups in Kategorien wie Fintech, Insurtech und Blockchain. Der Wettbewerb umfasst die Kategorien „Early Stage“ und „Growth“. Die Gewinner erhalten Geldpreise, Networking-Möglichkeiten und Branchenanerkennung. Zu den Gewinnern des letzten Jahres gehörten Tiun für Zahlungslösungen und Taurus für Blockchain-Infrastruktur, was das dynamische Fintech-Ökosystem der Schweiz unterstreicht.
Belimo erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 1,12 Milliarden Schweizer Franken und überschritt damit erstmals die Milliardengrenze. Der Klimatechnikspezialist verzeichnete ein Umsatzwachstum von 18,7 %, angetrieben durch Megatrends wie Urbanisierung, Energieeffizienz und Digitalisierung, wobei die Regionen Amerika und Asien-Pazifik aufgrund des Booms bei Rechenzentren eine besonders starke Performance zeigten. Das Unternehmen übertraf sowohl die Erwartungen der Analysten als auch seine eigene Prognose.
Der Artikel bietet einen wöchentlichen Ausblick auf wichtige Unternehmensereignisse und Gewinnbekanntgaben von Schweizer Unternehmen, darunter Belimo, Swatch Group, Barry Callebaut und andere. Er beleuchtet die erwarteten Umsatzberichte, Gewinnmargen und Markterwartungen, wobei die Stimmung bei den verschiedenen Unternehmen gemischt ist und von positiven Wachstumsprognosen bis zu erwarteten Rückgängen reicht.
Das Schweizer Klimatechnologieunternehmen Belimo erzielte 2025 einen Rekordumsatz von 1,12 Milliarden Franken, was einem Wachstum von 18,7 % entspricht und erstmals die Milliardengrenze überschritt. Das Unternehmen profitierte vom Boom der Rechenzentren in Amerika und im asiatisch-pazifischen Raum, wo das Wachstum in lokaler Währung 23,3 % erreichte. Belimo übertraf sowohl die Erwartungen der Analysten als auch seine eigene Prognose, wobei die Leistung in Amerika (+25,3 %) und im asiatisch-pazifischen Raum (+22,7 %) aufgrund der Nachfrage auf dem Markt für Rechenzentren besonders stark war.
Die Credit Suisse-Aktie (CSGN.SW) wurde an der SIX Swiss Exchange zu einem Kurs von CHF 0,817 gehandelt, wobei das Handelsvolumen mit 41,89 Millionen Aktien deutlich über dem Durchschnitt lag. Der Artikel enthält eine detaillierte Analyse, die die schlechten Fundamentaldaten der Bank aufzeigt, darunter ein negatives EPS von -2,57, ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,04 (gegenüber einem Branchendurchschnitt von 2,19) und eine hohe Verschuldungsquote von 3,81. Meyka AI stuft die Aktie mit einer Note von 62,99/100 als „HOLD” ein und prognostiziert ein 12-Monats-Kursziel von CHF 1,05 (+28,52 %). Die Analyse hebt sowohl Aufwärtskatalysatoren (Umstrukturierung, Verkauf von Vermögenswerten) als auch Abwärtsrisiken (Rechtsstreitigkeiten, Abschreibungen) für Händler und Investoren hervor.
Die Stiftung Swiss Table rettete im Jahr 2025 11 % mehr Lebensmittel und verteilte 1,7 Millionen Einkaufstüten (à 5 kg) über soziale Einrichtungen an Menschen in Armut. Die Organisation sammelte 8.500 Tonnen überschüssige Lebensmittel im Wert von 61,8 Millionen CHF von Einzelhändlern und Lebensmittelunternehmen, führte eine neue Tiefkühl-Logistik zur Sammlung von Tiefkühlprodukten ein und sparte 14.205 Tonnen CO2-Äquivalente ein, während sie gleichzeitig Menschen in Not half.
Silber erlebt einen deutlichen Preisanstieg mit einem Plus von 190 % im vergangenen Jahr und zieht damit Anleger an, die nach Alternativen zum teuren Gold suchen. Silber bietet zwar explosive Renditen und eine industrielle Nachfrage aus Sektoren wie Elektronik und Solarenergie, ist jedoch mit einer höheren Volatilität und größeren Risiken verbunden, was ihm Spitznamen wie „Teufelsmetall” und „Witwenmacher” eingebracht hat. Zu den Faktoren, die den Anstieg treiben, gehören wirtschaftliche Unsicherheit, Zinssenkungen, ein schrumpfendes Angebot und eine steigende Nachfrage seitens der Anleger, obwohl Analysten vor der mangelnden Unterstützung durch die Zentralbanken und der im Vergleich zu Gold höheren Volatilität warnen.
Die Immobilienpreise in der Schweiz steigen weiter an, wobei die mittleren Wohnimmobilienpreise im vierten Quartal 2025 aufgrund der starken Binnennachfrage 996.800 CHF erreichen. Obwohl die Schweizerische Nationalbank ihren Leitzins bei 0 % belässt, sind die Hypothekenzinsen gestiegen: 5-jährige Festhypotheken liegen bei 1,61 % und 10-jährige bei 1,91 %. Es gibt eine Verlagerung hin zu 8- und 9-jährigen Festhypotheken, da die Kreditnehmer versuchen, innerhalb ihrer persönlichen Finanzierungsgrenzen zu bleiben. Der durchschnittliche Hypothekenbetrag stieg um 3,5 % auf 590.000 CHF, während das Volumen der neuen Hypotheken um 11,9 % auf 23,62 Milliarden CHF zunahm.
Das Schweizer Reiseunternehmen Globetrotter Group meldete einen Rückgang der Buchungen für die USA um 25 % für das Jahr 2025 und führte den Verlust von 6 Millionen Franken auf die Abneigung der Kunden gegenüber US-Präsident Donald Trump und seiner Politik zurück. Das Unternehmen konnte die Verluste zwar durch Zuwächse bei Reisezielen wie Japan, Südkorea und Südafrika ausgleichen und erzielte einen Umsatz von 205 Millionen Franken, dennoch bleibt dieser unter dem Niveau vor der Pandemie. Das Unternehmen hofft, dass die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika die Nachfrage nach Reisen in die USA ankurbeln wird.
Der Artikel befasst sich mit fünf Aktien aus dem Swiss Performance Index, die in der vergangenen Woche deutliche Kursgewinne verzeichneten, darunter Curatis, Gurit, VAT Group, Leonteq und Ascom, und nennt als Gründe dafür unter anderem Vertragsabschlüsse, über den Erwartungen liegende Ergebnisse und eine verbesserte Rentabilität.

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